Von der Transparenz zur Effizienz

Viele Kunden erwarten vom Hersteller, dass sich die gefertigten Produkte lückenlos entlang der gesamten Lieferkette bis hin zum einzelnen Bauteil identifizieren und rückverfolgen lassen. Im Mängelfall müssen mögliche Fehlerquellen schnell eingegrenzt und Produkte gezielt zurückgerufen werden können. Traceability wird immer noch in erster Linie als Risikoabsicherung betrachtet. Dabei eröffnet die systematische Erfassung von Prozess- und Produktdaten weitere, neue Möglichkeiten. Die Gefahr, Produktionsprozesse mit falschen Parametern laufen zu lassen oder langfristig entstehende Temperaturschwankungen in der Anlage nicht zu erkennen, wird minimiert. Darüber hinaus lassen sich die gewonnenen Informationen auch nutzen, um die Auslastung der Produktion zu optimieren, Materialbestände besser zu kalkulieren, Fertigungsparameter zu überwachen und die Prozesssicherheit zu garantieren.

Moderne Software-Tools macht diese gewünschte Transparenz möglich und den kompletten Fertigungsablauf bis ins kleinste Detail nachvollziehbar. Darüber hinaus können Unternehmen so ihre Prozesse vom Wareneingang bis zum Warenausgang optimieren und die Effizienz der Produktion deutlich erhöhen.

Traceability-Konzepte bei Rehm